Mühlenverein Mecklenburg Vorpommern e.V.

Landesmühlenverein dankte Lothar Wilken herzlich

Mühlenwart Roland Stapel (M.) führte durch die Woldegker Mühlen und wusste Spanndendes zu erzählen.
Foto: C. Meyer

Woldegk (cme). Zur jährlichen Mitgliederversammlung trafen sich 25 der knapp 60 Mühlenfreundinnen und Mühlenfreunde aus Mecklenburg-Vorpommern am vergangenen Sonnabend (6. April) im Mühlencafe Woldegk. Auf der Tagesordnung standen vor allem der Bericht des Vorstandes und der Beschluss über den Hauhaltsplan 2019. Bei einer Führung machte Mühlenwart Roland Stapel die Vereinsmitglieder mit der spannenden Geschichte und Technik der Mühlenstadt Woldegk bekannt.

Zudem sollte auf der Mitgliederversammlung der Vorstand komplett neu gewählt werden. Die Funktion des 1. Vorsitzenden konnte allerdings noch nicht besetzt werden, da niemand für das Ehrenamt zur Verfügung stand. Die übrigen Vorstandsmitglieder, Christian Meyer, Martin Zecher, Angela Wigger-Hamann, Waltraut Methling und Jürgen Kniesz, wurden in ihren Ämtern bestätigt. Bis zur Nachwahl im Herbst 2019 wird der 2. Vorsitzende Christian Meyer gemeinsam mit dem Vorstand die Geschäfte übergangsweise führen.

Der bisherige 1. Vorsitzende Lothar Wilken hatte, wie vorher angekündigt, nicht mehr für das Amt kandidiert. Die Mitglieder dankten ihm sehr herzlich für sein überaus hohes ehrenamtliches Engagement. In seiner Amtszeit seit 2014 hatte sich u.a. die Mitgliederzahl im Landesverband mehr als verdoppelt. Zudem regte Lothar Wilken das jährliche Herbstsymposium als fachlichen Austausch und Informationsplattform, eine einheitliche Standortdatenbank und vieles mehr an.

Im Juni ist der Landesverband Gastgeber der bundesweiten DGM-Jahrestagung, die in der Hansestadt Demmin und Umgebung stattfindet. Auch über den Stand dieser Vorbereitungen soll auf der Versammlungin Woldegk informiert werden.

 

Inzwischen ist viel passiert. Außen herum ist, wie berichtet, seit kurzem alles fertig. Der neue Mühlenkopf sitzt drauf. Und als Nonplusultra einer Windmühle bekam diese auch frische Flügel verpasst. Jeder elf Meter lang. Auch das Dach wurde neu gedeckt. „Die Fachfirma hatte sechs Wochen damit zu tun, musste die Schindeln immer wieder anpassen“, sagt der Mühlenherr. Die Schindeln sind übrigens aus Kanadischer Rotzeder. Top-Material. Und teuer. Das gilt für Material wie Lohnkosten, die Auftragsbücher der Handwerker sind übervo – Quelle: www.svz.de/20814202 ©2018

Inzwischen ist viel passiert. Außen herum ist, wie berichtet, seit kurzem alles fertig. Der neue Mühlenkopf sitzt drauf. Und als Nonplusultra einer Windmühle bekam diese auch frische Flügel verpasst. Jeder elf Meter lang. Auch das Dach wurde neu gedeckt. „Die Fachfirma hatte sechs Wochen damit zu tun, musste die Schindeln immer wieder anpassen“, sagt der Mühlenherr. Die Schindeln sind übrigens aus Kanadischer Rotzeder. Top-Material. Und teuer. Das gilt für Material wie Lohnkosten, die Auftragsbücher der Handwerker sind übervoll… – Quelle: www.svz.de/20814202 ©2018

Inzwischen ist viel passiert. Außen herum ist, wie berichtet, seit kurzem alles fertig. Der neue Mühlenkopf sitzt drauf. Und als Nonplusultra einer Windmühle bekam diese auch frische Flügel verpasst. Jeder elf Meter lang. Auch das Dach wurde neu gedeckt. „Die Fachfirma hatte sechs Wochen damit zu tun, musste die Schindeln immer wieder anpassen“, sagt der Mühlenherr. Die Schindeln sind übrigens aus Kanadischer Rotzeder. Top-Material. Und teuer. Das gilt für Material wie Lohnkosten, die Auftragsbücher der Handwerker sind übervoll… – Quelle: www.svz.de/20814202 ©2018

Romantik pur - Speisen und Übernachten unter Windflügeln und am Wasserrad mehr

  • Mühlenland MV - eine fotografische Reise von der Elbe bis zur Oder mehr

Ja, auch diese Webseite verwendet Cookies. Hier erfahrt ihr alles zum Datenschutz