Mühlenverein Mecklenburg Vorpommern e.V.

Frevelhafter Abriss der Wassermühle Gnoien

Schwerin/Gnoien (cme). „Völlig überraschend musste ich die Tage vom Abriss der alten Wassermühle in Gnoien lesen. Zwar war vor Jahren durch den Zusammenbruch des danebenstehenden Maschinenhaus ein Loch im Dach des Mühlengebäudes entstanden, an dem die Holzkonstruktion angegriffen war. Aber der jetzige Abriss ist ein Frevel.“ Ingo Arlt, Mitglied im Landesmühlenverein MV und selbst Bewahrer der beiden Zwillingswindmühlen in Neu Vorwerk ist entsetzt. „Mit einer kleinen Notsicherung, konkret mittels Abstützung der Holzkonstruktion und Reparieren des Loches hätte man dieses für Gnoien stadtgeschichtlich bedeutende Bauwerk erhalten und für eine spätere Sanierung bewahren können.“ | mehr

 

Inzwischen ist viel passiert. Außen herum ist, wie berichtet, seit kurzem alles fertig. Der neue Mühlenkopf sitzt drauf. Und als Nonplusultra einer Windmühle bekam diese auch frische Flügel verpasst. Jeder elf Meter lang. Auch das Dach wurde neu gedeckt. „Die Fachfirma hatte sechs Wochen damit zu tun, musste die Schindeln immer wieder anpassen“, sagt der Mühlenherr. Die Schindeln sind übrigens aus Kanadischer Rotzeder. Top-Material. Und teuer. Das gilt für Material wie Lohnkosten, die Auftragsbücher der Handwerker sind übervo – Quelle: www.svz.de/20814202 ©2018

Inzwischen ist viel passiert. Außen herum ist, wie berichtet, seit kurzem alles fertig. Der neue Mühlenkopf sitzt drauf. Und als Nonplusultra einer Windmühle bekam diese auch frische Flügel verpasst. Jeder elf Meter lang. Auch das Dach wurde neu gedeckt. „Die Fachfirma hatte sechs Wochen damit zu tun, musste die Schindeln immer wieder anpassen“, sagt der Mühlenherr. Die Schindeln sind übrigens aus Kanadischer Rotzeder. Top-Material. Und teuer. Das gilt für Material wie Lohnkosten, die Auftragsbücher der Handwerker sind übervoll… – Quelle: www.svz.de/20814202 ©2018

Inzwischen ist viel passiert. Außen herum ist, wie berichtet, seit kurzem alles fertig. Der neue Mühlenkopf sitzt drauf. Und als Nonplusultra einer Windmühle bekam diese auch frische Flügel verpasst. Jeder elf Meter lang. Auch das Dach wurde neu gedeckt. „Die Fachfirma hatte sechs Wochen damit zu tun, musste die Schindeln immer wieder anpassen“, sagt der Mühlenherr. Die Schindeln sind übrigens aus Kanadischer Rotzeder. Top-Material. Und teuer. Das gilt für Material wie Lohnkosten, die Auftragsbücher der Handwerker sind übervoll… – Quelle: www.svz.de/20814202 ©2018

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